Mia P. Bordoli

In Luzern geboren und aufgewachsen mit italienisch-schweizerischen Wurzeln. Nach dem Besuch des Gymnasiums Sprachstudium an der Übersetzer- und Dolmetscherschule in Zürich. Mehrere Sprachaufenthalte im Ausland, unter anderem in Paris. Diverse Weiterbildungen im Bereich Psychologie (u.a. kognitive Verhaltenstherapie, Transaktions-Analyse, NLP, Psychodrama, Familien- und Systemstellungen).

Seit 2003 autodidaktisches Malen sowie Besuch diverser Kurse, Seminare und Workshops bei Gualtiero Guslandi, Künstler (Farbmühle, Luzern), Annalies Gadea, Künstlerin, Luzern, und Odile Petitpierre, Künstlerin, Adligenswil.

Schwerpunkte meiner Arbeiten/Bilder: Experimentell-abstraktes Malen (mit verschiedenen Mischtechniken), Action Painting, Akt, Bodyprints, Collagen, prozess- und lösungsorientiertes Malen (Ausdrucksmalen), themenbezogenes Malen (z.B. Trauer).

Seit 2014: Selbstreflexion und Weiterbildung in der Kreativpraxis von Susanne Guler, Künstlerin sowie Kunst- und Maltherapeutin in Bern, im prozess- und lösungsorientierten Malen (LOM nach Bettina Egger und Jörg Merz).

www.kreativetherapie.ch

Diverse Ausstellungen u.a. bei der HG COMMERCIALE in Luzern und im Architekturbüro Antonio R. Bordoli, Luzern.

Ausstellung 2016: im Hotel Schweizerhof, Luzern, vom 27. August 2016 (Vernissage) bis 11. September 2016 (Finissage).

Seit Juni 2016 eigenes Atelier «ars viviendi by mia p. bordoli» an der Tivolistrasse 1 in Luzern.

Seit 2016: in Ausbildung bei Antoinette Brem und Barbara Lehner, Trauerbegleiterinnen und freischaffende Theologinnen, Lebensgrund GmbH, Luzern, für Trauerbegleitung (Begleitung durch die Landschaften der Trauer) und für Gestaltung von Abschiedsritualen und Trauerfeiern (Fachperson für Abschiedsrituale und Trauerfeiern).

Abschluss der beiden Lehrgänge: Juli 2017 (mit Zertifikat).

2017-2018: geplante Zusatzausbildung Diplomstufe «Kinder, Jugendliche und Familien in ihrer Trauer begleiten» bei Lebensgrund GmbH, Luzern, in Zusammenarbeit mit Mechthild Schroeter-Rupieper, Lavia Institut D (Fachperson in Kinder-, Jugend- und Familientrauerbegleitung).

www.lebensgrund.ch

www.familientrauerbegleitung.de

Seit dem Tod meiner Mutter im Jahr 2014 lebe ich mit meinem Vater in einem «zwei Generationen-Haushalt» in Luzern. Ich bin geschieden, glücklicher Single und glückliche Patin (Gotte) von einem 12 Jahre alten Teenager (Arwen Aylin).

Für mich ist das ganze Leben Kunst. Jeder Mensch ist ein Künstler, und jeder Künstler ist ein Mensch. Ich bin der Überzeugung, dass es im Leben wie auch in der Kunst kein «richtig» und kein «falsch» gibt und nicht immer ein oben, unten, links, rechts. Alles ist verstellbar, alles ist veränderbar, alles ist wandelbar. Und wir sind der Gestalter unseres Lebens und unserer (inneren) Bilder. Emotionen benötigen einen Ausdruck, wollen gesehen, gehört, mitgeteilt und, eben, ausgedrückt werden. Kreativität, Kunst – in Bild, Text und Gestalt – ist eine Möglichkeit, um Emotionen zu leben und um «negativ besetzte» Emotionen (Trauer, Leid, Angst) in Lebensfreude, in Lebenskraft, in Lebenslust umzuwandeln.

NAMASTE: Das Göttliche in mir grüsst das Göttliche in dir. Achtung und Respekt vor der Schöpfung, den Menschen (und deren AndersARTigkeit), den Tieren und der Natur – meine Quelle zahlreicher Inspirationen und Visionen – ist mir wichtig.

Ich versuche, jeden Moment meines Lebens achtsam und bewusst zu geniessen und zu zelebrieren, denn jeder Moment ist einzigARTig: ARS VIVIENDI – die Kunst des Lebens!